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Lungenarterienembolie nach dem Langstreckenflug: Warum das „Economy-Class-Syndrom“ klinisch zählt
Hurghada liegt hinter uns, Johannesburg vor uns – und dazwischen: Stunden im Sitz, wenig Bewegung, trockene Kabinenluft. Genau hier beginnt das klinische Denken. Heute geht es um das „Economy-Class-Syndrom“ und die Lungenarterienembolie: Welche Red Flags nach Reise dürfen wir nicht übersehen? Wie steuern wir Wahrscheinlichkeit, Diagnostik und Antikoagulation – präklinisch wie in der ZNA?
Alexander Lörbs
27. Jan.4 Min. Lesezeit
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